
Die Utensilien:
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Die Farben:
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Sie ist eine der schönsten und anregendsten Maltechniken. Sie findet große Verbreitung im Mittelmeerraum, aber auch in unseren Breiten war sie schon vor langen Jahren bekannt.
Mit ein wenig Geduld und Übung und natürlich den richtig vorbereiteten Untergründen, den richtigen Farben, der richtigen Konsistenz und dem passenden Handwerkszeug werden die Ergebnisse auch für den ungeübten Laien überraschend schön ausfallen.
Zunächst sollte die zu bearbeitende Wandfläche mit einer seidenglänzenden DIN-Wandfarbe weiß gestrichen werden. Eleganter natürlich werden Ihre Wände in Wischtechnik aussehen, wenn sie farbig vorgestrichen sind. Dann wird das Ergebnis naturgemäß etwas dunkler sein, aber dafür geheimnisvoller und origineller.
Die Untergründe können Rauhfasertapeten oder Glasgewebe, normale Putze oder überstrichene, alte, waschbeständige Dispersionsanstriche sein. Der erste Farbauftrag nach der Grundfarbgebung sollte mit einer leicht verdünnten, seidenglänzenden Dispersionsfarbe erfolgen. Entweder wird sie mit Schwamm, Tuch oder Wischhandschuh, nachdem das Werkzeug in Farbe getaucht und abgetupft wurde, mit leichten, kreisenden Bewegungen oder aber mit diagonal (immer eine Richtung) verlaufenden Wischbewegungen aufgebracht.
Mit ein wenig Geduld und Übung und natürlich den richtig vorbereiteten Untergründen, den richtigen Farben, der richtigen Konsistenz und dem passenden Handwerkszeug werden die Ergebnisse auch für den ungeübten Laien überraschend schön ausfallen.
Zunächst sollte die zu bearbeitende Wandfläche mit einer seidenglänzenden DIN-Wandfarbe weiß gestrichen werden. Eleganter natürlich werden Ihre Wände in Wischtechnik aussehen, wenn sie farbig vorgestrichen sind. Dann wird das Ergebnis naturgemäß etwas dunkler sein, aber dafür geheimnisvoller und origineller.
Die Untergründe können Rauhfasertapeten oder Glasgewebe, normale Putze oder überstrichene, alte, waschbeständige Dispersionsanstriche sein. Der erste Farbauftrag nach der Grundfarbgebung sollte mit einer leicht verdünnten, seidenglänzenden Dispersionsfarbe erfolgen. Entweder wird sie mit Schwamm, Tuch oder Wischhandschuh, nachdem das Werkzeug in Farbe getaucht und abgetupft wurde, mit leichten, kreisenden Bewegungen oder aber mit diagonal (immer eine Richtung) verlaufenden Wischbewegungen aufgebracht.
Die entstehenden Ränder überflüssiger Farbe werden leicht mit einem flachen Malerpinsel verteilt. Danach muss zügig Fläche für Fläche weiter verarbeitet werden, damit keine Übergänge zu sehen sind. Der besondere Reiz der Oberfläche entsteht insbesondere durch die Art des Verwischens und natürlich durch die Wahl des Farbtons.
Am besten sollten Sie zu zweit mit dieser Technik arbeiten. Eine Person sollte die Farbe mit dem Roller auftragen. Nehmen sie sich dafür immer ein begrenztes Feld vor. Am sichersten ist es, eine rund 80 x 160 cm große Teilfläche – immer von unten nach oben – zu bearbeiten! Die zweite Person sollte dann die Farbe verwischen.
Die „Hohe Kunst“ der Wischtechnik besteht in einem mehrschichtigen Farbauftrag. Er kann entweder über die gesamte Wandfläche oder nach Schwerpunkten (Ecken, Türen, Fenster) erfolgen, um so dem Raum ein wenig Patina zu geben. Eine interessante Gestaltungsvariante ist auch die, die von unten nach oben verläuft. Dabei ist der Farbauftrag unten dichter und dunkler und nach oben zur Decke hin hellt er sich immer weiter auf.
Achten Sie bei der Farbgebung immer darauf, dass die Tonhöhenunterschiede gering, höchstens zwei Farbschritte innerhalb einer Seite oder eines Kapitels Ihres Farbfächers betragen. Selbstverständlich können Sie noch mit einer zweiten Effektfarbe auf Ihre Wand gehen, so wird sie noch elementarer und interessanter werden. Auch wenn zwei, drei oder vier verschiedene Wischfarben verwendet werden, ist immer darauf zu achten, dass sie entweder:
Am besten sollten Sie zu zweit mit dieser Technik arbeiten. Eine Person sollte die Farbe mit dem Roller auftragen. Nehmen sie sich dafür immer ein begrenztes Feld vor. Am sichersten ist es, eine rund 80 x 160 cm große Teilfläche – immer von unten nach oben – zu bearbeiten! Die zweite Person sollte dann die Farbe verwischen.
Die „Hohe Kunst“ der Wischtechnik besteht in einem mehrschichtigen Farbauftrag. Er kann entweder über die gesamte Wandfläche oder nach Schwerpunkten (Ecken, Türen, Fenster) erfolgen, um so dem Raum ein wenig Patina zu geben. Eine interessante Gestaltungsvariante ist auch die, die von unten nach oben verläuft. Dabei ist der Farbauftrag unten dichter und dunkler und nach oben zur Decke hin hellt er sich immer weiter auf.
Achten Sie bei der Farbgebung immer darauf, dass die Tonhöhenunterschiede gering, höchstens zwei Farbschritte innerhalb einer Seite oder eines Kapitels Ihres Farbfächers betragen. Selbstverständlich können Sie noch mit einer zweiten Effektfarbe auf Ihre Wand gehen, so wird sie noch elementarer und interessanter werden. Auch wenn zwei, drei oder vier verschiedene Wischfarben verwendet werden, ist immer darauf zu achten, dass sie entweder:
- Ton-in-Ton Harmonien oder
- Querschnittsharmonien oder aber
- Akzentkontrastierungen (Vorsicht!) aufweisen.






